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heidiselbst


Amateurfilm zur INSTALLATION
«WIR SIND NOCH EINMAL DAVON GEKOMMEN»
Vor Ort gefundenes Bunkermobilar und Gasmasken
Warnamt X (ehemaliger Atombunker)
Kerschlacher Forst bei Weilheim, 2011




»L E B E N S R Ä U M E«
Auszug aus dem Vorwort von Prof. Dr. Andreas Kühne zum Katalog »Lebensräume - 1988-2003«
"...Ebenso wie bei den Wissenschaftlern gibt es auch bei den Künstlern typologisch unterschiedliche Persönlichkeiten. Die einen wechseln ihre Themen, Techniken und Medien in längeren oder kürzeren Zyklen und können ihr künstlerisches Heil nur im steten Aufbruch zu neuen Ufern finden.
Die Anderen widmen ihr ganzes Werk einer künstlerischen Leitidee, einem Stern, dem sis - auf unterschiedlichen Wegen - ein Leben lang nachfolgen. Heide Schmidt-Lippe scheint - zumindest in den letzten 15 Jahren - dem letzteren Typus anzugehören. Ihre mit Farbstiften, Öl- und Acrylfarben gemalten »LEBENSRÄUME« sind vielgestaltig und differenziert - wie das Leben selbst. Aber hinter ihnen steht - ich vermeide es, bewusst zu sagen: es verbirgt sich - ein stringentes künstlerisches Konzept..."


Vollständiger Einführungstextzur Ausstellung »LEBENSRÄUME«:   0


Der Begriff Lebensraum der Humanwissenschaften entspricht den Begriffen Habitat oder Biotop in der Biologie und Ökologie und bedeutet einen (bewohnten oder beanspruchten) Raum einer sozialen Gruppe. Seine Karriere machte der Begriff in der Geopolitik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und vor allem in der Zeit des Nationalsozialismus, was seine Verwendung seither erheblich beeinträchtigt. (Zitat Wikipedia)  0  Heute verwendet man international dafür den Begriff Biosphäre, im integral ökologisch-sozialwissenschaftlichen Sinne.
Quelle: WIKIPEDIA Die freie Enzyklopädie


© Heide Schmidt-Lippe 2012-